Sehr beeindruckend finde ich die neuen 3D-Displays, die eine 3-Dimensionale Darstellung auch ohne Brille erlauben. Das Ganze steckt sicherlich noch ein klein wenig in den Kinderschuhen, ist aber schonmal ein interessanter Anfang. Displays gibt es immerhin schon ab 3.000 Euro.
3D-Display von Visumotion (Darstellung 2D ;o)
Mehrere Personen können aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Entfernungen ohne Hilfsmittel räumliche Bilder, Animationen und Videos auf den autostereoskopischen Displays betrachten. Um 3D darstellen zu können wird bei diesem Verfahren mit bis zu 8 Ansichten eines Bildes gearbeitet. Durch eine bestimmte optische Technologie, sieht jedes Auge des Betrachters eine andere Ansicht der auf dem Display dargestellten Inhalte. Das Gehirn verarbeitet diese zwei unterschiedlichen Ansichten zu einem räumlichen 3D Bild.
Der Fotograf Michael Paul Smith fotografiert Miniaturwelten im Kontext zur normalen Umgebung. Damit erreicht er, dass die Bilder realistisch aussehen. Oder hat etwa jemand erkannt, dass seine Bilder in Miniatur nachgebaut wurden?
Das Konzept von Car2Go zeigt einen sehr interessanten Ansatz zum Thema Umweltschutz im Einklang mit Mobilität. Seit Anfang 2009 wird das Konzept in Ulm getestet.
Für 19ct pro Minute (inkl. Kraftstoff) mietet man, ganz unkompliziert, einen Smart und stellt ihn dann einfach wieder da ab, wo man möchte.
Stefan Sagmeister zeigt in dem Video auf, wie er sein Leben in bestimmte Phasen aufteilt. Ich finde den Ansatz sehr interessant. Er nimmt von seiner Renten-Phase einfach ein paar Jahre heraus und verteilt diese in seiner Arbeits-Phase. Somit hat er die Möglichkeit alle 7 Jahre sein Unternehmen für ein Jahr zu schließen und ein Sabbatical einzulegen.